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„Ich rieche was,
was du nicht siehst.“
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Ausbildungszentrum für
GEHÖLZ PATHOGEN SPÜRHUNDE®

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„Ich rieche was,
was du nicht siehst.“

Gründung des Ausbildungszentrums für Gehölzpathogenspürhunde®

Ausbildung von Gehölzpathogenspürhunden®

Für die Ausbildung der Hunde stehen uns im Raum 29465 Schnega (Niedersachsen, Landkreis Lüchow-Dannenberg) über 1.000 Hektar abwechslungsreiches Gelände in verschiedenen Revieren zur Verfügung. Die verschiedenen Reviere bieten viel Abwechslung und unwegsames Gelände, um dort auch komplexe, schwierige Suchsituationen so realistisch wie möglich nachstellen zu können. Die beiden  Ausbildungsstätten (Höfe) in Lütenthien und Thune liegen nur 8 km voneinander entfernt und bieten auch die Möglichkeit, die Hundenasen in indoor-Bereichen zu trainieren.  

>> Link zum Ausbildungshof "Wendland Spürhunde" und Gelände in Thune


Einsatz von Gehölzpathogenspürhunden®

Gründe und Ziele für die Kontrolle und den Schutz von Pflanzen im urbanen Bereich können unter anderem darin gesehen werden, dass die teils kostspieligen Anpflanzungen so lange wie möglich erhalten bleiben und dabei ihre ästhetischen sowie ökologischen Aufgaben bestmöglich erfüllen. Standsicherheit von Bäumen zu sorgen und somit der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen. Kontrollen und Diagnosen können optisch, mikroskopisch, kulturell, o. ä. erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ergibt sich aus dem Einsatz von Hunden zum Aufspüren von pathogenen Schädlingen.

Wir bieten Ihnen den Einsatz eines „universell“  ausgebildeten Hundes an, um Pathogene an Gehölzen ausfindig machen zu können. Es können sowohl pilzliche Pathogene (z.B. Riesenporling, Brandkrustenpilz, Klapperschwamm, etc.) als auch tierische Schaderreger(bspw. Weidenbohrer, Blausieb, usw.) gesucht werden.

„Universell“ meint in diesem Zusammenhang, dass der Hund auf keinen bestimmten Geruch trainiert ist, sondern gelernt hat, den ihm jeweilig gezeigten Erreger ausfindig zu machen. Die Ansätze gehen aus einem besonderen Bereich des Rettungshundewesens, dem Mantrailing, hervor. Der Mantrailer kann, im Gegensatz zu anderen Suchhunden, den individuellen Geruch, der von einer Person abgesondert wird, unterscheiden und suchen. Der Hund lernt, die gesuchte Person mittels eines Geruchsartikels (Scent article) ausfindig zu machen. Dieser Geruchsartikel wird dem Hund in einer Plastiktüte, o. ä. zur Verfügung gestellt.

Münsterländer Hündin bei der Baumkontrolle und Suche nach Schädlingen


Dana Schneider-Blank, Gründerin des Ausbildungszentrums für Gehölzpathogenspürhunde® 

Dana Schneider-Blank mit ihren beiden Gehölzpathogenspürhunden Bayala und Aisis

Während ihrer jahrelangen Arbeit als Rettungshundeführerin (Flächensuche) beim Arbeiter-Samariter-Bund ASB Göttingen-Land habe sie sehr viel über Geruchsdifferenzierung von Hunden gelernt, so Dana Schneider-Blank, die Gründerin des Ausbildungszentrums für Pathogenspürhunde. Durch zahlreiche Weiterbildungen und ihre Tätigkeit als Ausbilderin für Rettungshunde-Teams beim ASB, konnte sie ihr Wissen kontinuierlich erweitern und vertiefen.

"Aber das Meiste, was ich heute über die Geruchsdifferenzierung weiß, habe ich von 2 großartigen Lehrern gelernt: Tom Middlemas und Uta Kielau. Die Beiden verfügen über so viel geballtes Fachwissen, dass man ihnen am liebsten Tag und Nacht zuhöhren mag!" sagt sie voller Bewunderung für ihre beiden Ausbilder.

Ein Schwerpunkt ihres Arboristik-Studiums an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Göttingen war die Kontrolle und eingehende Untersuchung von Bäumen. Da lag es für die begeisterte Hundeführerin nahe, sich die feine Nase ihrer Münsterländer Hündin Bayala zu nutze zu machen. "Es war keine goße Überraschung für mich, dass mein Hund dazu in der Lage war, Schädlinge an Bäumen zu riechen und zu unterscheiden. Sie sucht nach dem Geruch, den sie von mir bekommt, ich habe sie ja schließlich von Welpenbeinen an auf ihren Job als Suchhund vorbereitet."

Der erfahrenen Hundeführerin war schnell klar, welch riesige Unterstützung ein in Sachen Geruchsdifferenzierung professionell ausgebildeter Suchhund, für die Arbeit von Sachverständigen bedeuten würde. Das anhaltend große Interesse bei Sachverständigen und Baumpflegern zeigt, wie wertvoll und wichtig die Hundenase für die Verkehrssicherheit von Bäumen, etc. ist. 

Die Bezeichnung "Gehölzpathogenspürhunde®" ist eine EU-Weit eingetragene und geschützte Marke. Die Ausbildung und Zertifizierung erfolgt ausschließlich über das Ausbildungszentrum von Dana Schneider-Blank.


Die Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 f TierSchG für Hundetrainer wurde erteilt.


Die als Gehölzpathogenspürhund Münsterländer Hündin Bayala schnüffelt am Glas mit der GeruchsprobeFoto: Dana Schneider-Blank, Gründerin und Inhaberin des Ausbildungszentrums für Gehölzpathogenspürhunde®

mit ihrer Münsterländer Hündin Bayala.

Vita Dana Schneider-Blank:

Bachelor of Science (B.Sc.) Arboristik
Master of Arts (M.A.) Regionalmanagement & Wirtschaftsförderung
Freie und unabhängige Sachverständige für Gehölzwertermittlung, Verkehrssicherheit von Bäumen, Baumpflege und Baumstatistik, Einsatz Pathogenspürhunde
FLL-zertifizierte Baumkontrolleurin

 


Wissenschaftlich fundierte Ausbildung für Gehölzpathogenspürhunde®  

Hochschule für angwandete Wissenschaft und Kunst GöttingenIn Zusammenarbeit mit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Göttingen.