Die Ausbildungsblockwochen

In der ersten Woche werden alle nötigen Grundlagen - sowohl in Theorie als auch Praxis - erarbeitet. In den Wochen zwischen den beiden Kursen arbeiten die Teilnehmer selbständig anhand einer Anleitung mit Ihren Hunden weiter, sodass beim Aufbaukurs in der zweiten Blockwoche vertiefende Schritte möglich sind sowie Probleme etc. besprochen und behoben werden können. Bei auftretenden Problemen während des selbständigen Trainings steht die Kursleitung sowohl telefonisch als auch für weitere gemeinsame Trainingssequenzen zur Verfügung.
Je nach Entwicklung der Hunde-Führer-Teams wird ca. im Frühjahr 2018 die erste Prüfung abgelegt. Hierfür ist nochmals für 2-3 Tage ein Kurz-Seminar geplant, an dem zu Beginn der Ausbildungsstand der Hunde überprüft wird. Die Prüfung wird in zwei Teile untergliedert: eine Gehorsamsüberprüfung sowie der eigentliche Test der Sucharbeit. Bei Bestehen der Prüfung erhält jedes Team ein Zertifikat, die Nutzungserlaubnis für die EU-weit rechtlich geschützte Marke sowie einen Eintrag auf der Homepage der Autorin. Dort werden fortlaufend alle zertifizierten Gehölzpathogenspürhunde aufgeführt, so dass Externe Zugriff haben und die Möglichkeit erhalten, zertifizierte Hundeführer direkt anzusprechen bzw. für eventuelle Aufträge zu kontaktieren.
Als Referenten stehen sowohl erfahrene Sachverständige und Praktiker der Baumpflege als auch führende Persönlichkeiten aus Lehre, Wissenschaft und Forschung zur Verfügung.

Prüfung & Zertifizierung der Hundeteams

Ein Mal jährlich wird eine Prüfung durch die Hunde und ihrer Hundeführer abgelegt. Dies soll dem Erhalt des Ausbildungsstandards  sowie dem Überprüfen der Einsatzfähigkeit der Teams dienen.
Nach erfolgreichem Ablegen der Prüfung und einer (Re-) Zertifizierung sind die Gehölzpathogenspürhunde-Teams berechtigt, weiterhin die Hunde zum Einsatz zu bringen sowie die rechtlich geschützte Marke nutzen zu dürfen.